Aktuelles

Wir arbeiten vorwiegend im HOMEOFFICE!
Daher sind die Präsenz- und Sprechzeiten derzeit eingeschränkt.

Gerne können Sie uns per E-Mail kontaktieren (siehe Kontakt).

Aktuelle Informationen des Studienbüros der Fakultät finden Sie auf der Seite Studienbüro & Prüfungsamt

Bitte informieren Sie sich auch auf der Homepage der Johannes Gutenberg-Universität über den aktuellen Stand der Entwicklungen sowie über Maßnahmen im Umgang mit dem Corona Virus.

Healthy Campus Mainz Was bedeutet #Corona für Studium und Studierende in Mainz?

Informationen zu den Auswirkungen auf den Studien-, Lehr- und Prüfungsbetrieb an der JGU
(Stand 21.7.2020)

Wir wünschen Ihnen alles Gute und: Bleiben Sie gesund!

 

Neue Büroräume ab dem 01. Oktober 2019 (siehe auch Kontakt):

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fachbereich 01 Katholische und Evangelische Theologie
Katholisch-Theologische Fakultät
Abteilung für Christliche Anthropologie und Sozialethik
Wallstraße 7a (Nordeingang) - Taubertsberg III
55122 Mainz

Unsere neuen Büros befinden sich im 2. Obergeschoss: 
Raum 02-126: Herr Univ.-Prof. Dr. Gerhard Kruip
Raum 02-311: Frau Dr. Regina Abeld (wissenschaftliche Assistentin im GLK-Projekt INTWISS, in Elternzeit)
Raum 02-311: Frau Luisa Fischer M.A. (wissenschaftliche Assistentin)
Raum 02-311: Frau Edith Wittenbrink M.Ed. (wissenschaftliche Assistentin im Projekt FORTHEM und im GLK-Projekt IntWiss)
Raum 02-122: Frau Pia Horras-Samstag (Assistentin)
Raum 02-122: Frau Melanie Wiescholek B.Ed. (studentische Hilfskraft)

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Workshop Ethik seit 2002

Illustration

Die Debatten um Gentechnologie, Globalisierung, Migration, Klimawandel oder die Solidarität innerhalb der Europäischen Union zeigen, dass aktuelle gesellschaftliche oder transnationale Entwicklungen auch als ethische Herausforderungen wahrgenommen werden. Offenbar wächst der Bedarf an guten Argumenten im ethischen Diskurs. Das müsste die wissenschaftliche Ethik herausfordern, die gesellschaftliche Nachfrage nach ethischer Orientierung ernst zu nehmen. Relevanz erreicht die wissenschaftliche Ethik jedoch nicht auf Kosten, sondern nur auf der Grundlage einer soliden Reflexion der eigenen Voraussetzungen, Methoden und begrenzten Möglichkeiten. Die Fachtagungsreihe Workshop Ethik ist konzipiert als ein jährliches Diskussionsforum für die metaethischen Fragen einer Ethik, die diese Herausforderung annimmt.
Weitere Informationen können Sie dem Gesamtkonzept entnehmen.

Workshop Ethik 2020:
Der 19. Workshop Ethik fand vom 11.-13. März 2020 im Martin-Niemöller-Haus in Schmitten-Arnoldshain statt. Das Thema lautete: „Gründe, Geltung und Gewissheit - Ethische Kompetenzen und die Güte moralischer Urteile“.
Wir informieren Sie zeitnah über den nächsten Workshop Ethik in 2021.

Aktuelles Forum

Information zum Aktuellen Forum:
Im Kolloquium greifen wir tagesaktuelle Fragen auf, die in der Öffentlichkeit debattiert werden, und versuchen mit Hilfe sozialethischer Argumente Positionen dazu zu finden. Das Kolloquium schärft die Sensibilität für sozialethische Fragen und trainiert die Begründung sozialethischer Urteile. Es kann auch auf Inhalte der Vorlesung eingegangen werden.
In diesem offenen Kolloquium ist eine Teilnahme diskontinuierlich möglich. Interessentinnen und Interessenten werden per Email über die jeweils vereinbarten Themen informiert. Bei Interesse bitten wir Sie, uns unter phorrass@uni-mainz.de zu kontaktieren, um in den Verteiler aufgenommen zu werden. Die einzelnen Termine finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Aktuelles" und im Aushang an unserer "Informationstafel".
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Kruip
Luisa Fischer M.A.
Hinweis: aus personellen Gründen wird das Aktuelle Forum bis auf weiteres nicht regelmäßig stattfinden können.

 

 Vergangene Veranstaltungen
Hinweise auf vergangene Veranstaltungen siehe Archiv weiter unten!

 

KOMMENTIERT

 

08.06.2020 Kommentiert: Verschiedenheit als gesellschaftlichen Reichtum begreifen

Drei Fragen zu Folgen der Pandemie an Gerhard Kruip, Professor für Christliche Anthropologie und Sozialethik, Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Mainz

02.03.2020 Kommentiert: Ernesto Cardenal ist in Nicaragua gestorben

Der nicaraguanische Schriftsteller, Befreiungstheologe und Regierungskritiker Ernesto Cardenal ist im Alter von 95 Jahren am vergangenen Sonntag verstorben. Ernesto Cardenal wollte Christentum als „unbedingte Zuwendung“ zum Menschen. Die Welt besser zu machen nach 100.000 Jahren Ungleichheit, das war das Anliegen des verstorbenen Dichters, Kulturpolitikers und Priesters.
Es greife aber zu kurz, den letzten der großen Befreiungstheologen als Versöhner von Christentum und Marxismus begreifen zu wollen, so der Mainzer Theologe und Sozialethiker Gerhard Kruip im SWR2 und im DLF.

25.12.2019 Kommentiert: Wenn das Falsche zu wichtig ist

Geiz sei eine übersteigerte Sehnsucht nach Dingen, die man besitzen kann, sagte der christliche Anthropologe Gerhard Kruip im Deutschlandfunk – und damit zerstörerisch. Der Nutzen werde dabei überschätzt, denn die Bereitschaft, etwas abzugeben, könne das eigene Wohl viel mehr befördern. Gerhard Kruip im DLF im Gespräch mit Michael Köhler.

28.10.2019 Kommentiert: Abschluss der Amazonas-Synode im Vatikan

Priester bleiben zölibatär – fast überall.
Lieber ein verheirateter Priester als gar kein Priester: Für katholische Gemeinden in abgelegenen Amazonas-Dörfern könnte es bald solche Ausnahmen geben. Das ist ein Ergebnis der Amazonas-Synode. Doch sei damit noch nicht das Ende des Zölibats besiegelt, sagte der Theologe Gerhard Kruip im DLF.

04.10.2019 Kommentiert: Amazonas-Synode - Wo Ehemänner die katholische Kirche retten sollen

Im Amazonas-Gebiet gibt es so wenige katholische Priester, dass manche Gemeinden nur selten eine Messe feiern können. Deshalb diskutiert die Amazonas-Synode im Vatikan, ob verheiratete Männer geweiht werden dürfen. „Die Menschen vor Ort wünschen es sich“, sagte der Theologe Gerhard Kruip im Dlf.

10.2019 Kommentiert: Der Aufbruch in Amazonien als Inspirationsquelle - Ein theologischer Ort

Bei der Synode in Rom geht es nicht nur um die Lockerung des Zölibats: Die Kirche kann von Amazonien lernen, was „Einheit in Vielfalt“ bedeutet. Gerhard Kruip und Birgit Weiler in: Herder Korrespondenz 73(2019)10, 13-15

02.05.2019 Kommentiert: Die Kirche und ihr Mitgliederschwund. Was bedeutet das für unsere Wertegemeinschaft?

Forscher der Uni Freiburg haben ausgerechnet, wie sich die Mitgliederzahlen und die Einnahmen aus der Kirchensteuer in den nächsten 40 Jahren voraussichtlich entwickeln werden. Das Ergebnis ist für die evangelische ebenso wie für die katholische Kirche erschreckend: bis 2060 wird die Zahl der Kirchenmitglieder um die Hälfte zurückgehen, demenstprechend werden auch die Einnahmen aus der Kirchensteuer um rund 50 Prozent einbrechen. Gerhard Kruip im SWR 1 (verfügbar bis 26.04.2020)

25.01.2019 Kommentiert: Was der Papst zu Venezuela sagt. Wer interpretieren kann, hört Kritik. 

Er bete für die Menschen in Venezuela, ließ Papst Franziskus einen Sprecher ausrichten. Viel mehr hat er zur Krise in Venezuela nicht gesagt. „Die Menschen in Lateinamerika wünschen sich deutlichere Worte des Papstes“, sagte der Theologe Gerhard Kruip im Dlf.

29.11.2018 Kommentiert: Kann die Kirche in moralischen Fragen dazulernen?

Ein Kommentar von Gerhard Kruip auf katholisch.de zu den jüngsten Äußerungen von Kardinal Gerhard Ludwig Müller zur Causa Wucherpfennig.

11/2018 Kommentiert:
Was auf die MHG-Studie folgen muss: Betroffenheit und Reue reichen nicht aus

Die neue Missbrauchsstudie hat für Entsetzen gesorgt. Doch mit den Betroffenheitsreden muss nun Schluss sein. Ohne nötige Konsequenzen wird die katholische Kirche die verlorene Glaubwürdigkeit nicht zurückgewinnen. Gerhard Kruip in: Herder Korrespondenz 72(2018)11, 13-16

03.09.2018 Kommentiert:
Die Pflicht zu aktivem Freiheitsgebrauch ist

"Eine zumutbare Forderung", Stellungnahme zum Organspende-Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Wie wir die Organspende gesetzlich regeln, das berührt heikelste Punkte – von Leben und Sterben, vom Selbstbestimmungsrecht und der Verfügung über den eigenen Körper, aber auch von Leben und Gesundheit Dritter. Und gerade weil die von vielen favorisierte doppelte Widerspruchslösung – eine Lösung also, bei der man einer Organspende automatisch zustimmt, solange man nicht „nein“ sagt – einen nicht geringen Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen bedeuten würde, brauchen wir dazu eine breite gesellschaftliche und parlamentarische Debatte. Gerhard Kruip nimmt im Deutschlandfunk [Beitrag hören] Stellung zu Spahns Organspende-Vorstoß.

05/2018 Kommentiert: Das bedingungslose Grundeinkommen

Realistische Möglichkeit oder schöner Traum?
Ein allgemeines Grundeinkommen, das an keine Bedingungen geknüpft ist, verlangt ein sehr hohes Maß an Solidarität unter den Mitgliedern einer Gesellschaft. Ansonsten folgen daraus neue Gerechtigkeitsprobleme. Auch die Finanzierung wäre schwierig.
Gerhard Kruip in: Herder Korrespondenz 72(2018)5, 32-35

12.03.2018 Kommentiert: Laudato Si'

Laudato Si' - Die päpstliche Enzyklika im Diskurs für eine große Transformation. Interview mit Herrn Prof. Kruip anlässlich einer Tagung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am 12.05.2017 "Wirtschaft im Dienst des Lebens?"

27.-29.10.2017 Kommentiert: Kongress „Rethinking Europe”

Bericht von Benjamin Leven über den Kongress „Rethinking Europe”, 27.-29.10.17, mit Passagen aus einem Interview online finden Sie hier bzw. gekürzt hier.

03.05.2017 "Was ist der Mensch aus christlicher Sicht?"

Am 3. Mai 2017 hat die Medizinische Gesellschaft Mainz ihre Vorlesungsreihe „Was ist der Mensch?“ fortgesetzt. Antworten aus christlicher Sicht gab Prof. Dr. Gerhard Kruip, Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Anthropologie und Sozialethik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dabei ging er insbesondere auf die Frage ein, was, unberührt von Missdeutung und Missbrauch, von Illusion und Aberglaube, als Kern der Frohen Botschaft bleibt. Moderiert wurde der Abend von Prof. Dr. Jürgen Knop, dem ehemaligen Direktor der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz. Zum Beitrag geht es hier: 

07.03.2017 Kommentiert: "Gesellschaftlicher Zusammenhalt oder Auflösung des Gemeinwohls?"

Statement von Herrn Prof. Dr. Gerhard Kruip im Pressegespräch zum Thema "Gesellschaftlicher Zusammenhalt oder Auflösung des Gemeinwohls?" am 7. März 2017 in Bensberg zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Zum Statement geht es hier:

27.11.2016 Kommentiert: Verleihung der Carl Friedrich von Weizsäcker-Medaille an Leonardo Boff

Der brasilianische Theologe Leonardo Boff wurde am 27.11.2016 in Berlin für sein "entschiedenes Eintreten für eine wohlverstandene Befreiungstheologie" mit der Carl Friedrich von Weizsäcker-Medaille ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Univ.-Prof. Dr. Gerhard Kruip. Den ausführlichen Text der Laudatio finden Sie hier:

Leonardo Boff (links stehend) bedankt sich bei Prof. Kruip (rechts stehend) für die Laudatio.

06.06.2016 "Wie links ist Papst Franziskus? Gibt es in der Soziallehre Unterschiede zu seinen Vorgängern?"

Beim Augustinus Forum sind Annette Schavan und Prof. Dr. Gerhard Kruip im Gespräch mit dem Chefredakteur der Herder Korrespondenz Herrn Volker Resing. Zum Beitrag geht es hier:

14.02.2016 Kommentiert: "Der Papst allein kann diesen Filz nicht zerschlagen"

Bei seiner Mexiko-Reise wird Papst Franziskus auch nach Chiapas reisen. Das Gebiet habe einen hohen Symbolwert für die katholische Kirche, die auch unter den indigenen Völkern präsent sein wolle, sagt der Mainzer Anthropologe und Sozialethiker Gerhard Kruip. Mehr zum Interview im Deutschlandradio finden Sie hier.

02/2016 Kommentiert: "Werden die mexikanischen Bischöfe dem Papst folgen?" in der Herder Korrespondenz

Mexiko vor dem Papstbesuch. Werden die mexikanischen Bischöfe dem Papst folgen? In Mexiko leben -nach Brasilien- weltweit die meisten Katholiken. Nun kommt Papst Franziskus in das Land, das sich sowohl politisch als auch sozial und kirchlich in einer schwierigen Lage befindet. Vom 12. bis zum 17. Februar 2016 reist der lateinamerikanische Papst durch Mexiko. Was wird seine Botschaft sein? zum Beitrag

10.01.2016 Kommentiert: "Gemeinsam statt einsam" in sonntags/ZDF

Wir werden immer älter und rein statistisch verliert die Familie als Netzwerk an Bedeutung: Wir werden im Alter weniger Verwandte haben wie Onkel, Tanten und Cousinen, als noch heute. Die Sendung fragt, ob Freunde oder ganz andere Netzwerke die Familie ersetzen können. Wie sieht die Pflege schon heute aus, wenn Kinder die ihrer Eltern nicht mehr übernehmen? Als Gast in sonntags: Prof. Gerhrad Kruip, Sozialethiker, Mainz

Frühere Kommentare
Hinweise auf frühere Kommentare siehe Archiv rechts!

LEKTÜRE UND PUBLIKATIONSHINWEISE
(die ausführliche Publikationsliste finden Sie bei Personen/Prof. Dr. Gerhard Kruip/Publikationen)

  • Laudatio für den brasilianischen Befreiungstheologen Leonardo Boff am 27.11.2016 in Berlin. Den Text der Laudatio finden Sie hier:
  • In RU heute, Ausgabe 02/2015 -Informationen des Dezernates Schulen und Hochschulen im bischöflichen Ordinariat Mainz- ist folgender Beitrag von Gerhard Kruip und Veit Straßner erschienen: "Was ist globale Gerechtigkeit?"
  • In der Herder-Korrespondenz 69(2015)7 ist der Artikel "Ein dramatischer Appell. Die neue Umwelt-Enzyklika des Papstes." von Gerhard Kruip erschienen.
  • Religionen und Kulturen im Konflikt. Schritte zu einer neuen Friedensethik heute (GS 77-90). Fastenpredigt von Prof. Kruip im Dom zu Mainz am 15. März 2015. Fastenpredigt.pdf
  • Kann Beihilfe zum Suizid moralisch gerechtfertigt sein? Wie wäre sie rechtlich zu regeln? auf http://philosophie-indebate.de (Blog-Beitrag von Prof. Kruip)
  • In Amosinternational 8(2014)2 ist der Artikel "Ist die Forderung nach Freihandel kompatibel mit der Option für die Armen? Eine befreiungsthelogische Perspektive." von Prof. Kruip erschienen.
  • In der Herder-Korrespondenz 68, 8/2014 ist der Artikel "Chancen der Erneuerung. Das weltkirchlich-solidarische Engagement katholischer Verbände" von Prof. Kruip und Anne Bernardy erschienen. zum Beitrag
  • In der Herder-Korrespondenz 68, 4/2014 ist der Artikel "Impuls für weitere Diskussionen. Kirchen legen neues 'Sozialwort' vor" von Prof. Kruip erschienen.
  • In der Herder-Korrespondenz 68, 2/2014 ist der Artikel „Um ihrer Glaubwürdigkeit willen. Plädoyer für den Verzicht auf Staatsdotationen für die Kirche” von Prof. Kruip erschienen.
  • Über Papst Franziskus ist ein lesenswerter Artikel auf der Panoramaseite der Kirchenzeitungen Bonifatiusbote, Der Sonntag und Glaube und Leben erschienen unter dem Titel: "Ein Armuts-Zeugnis. Der Papst träumt 'von einer armen Kirche'. 45 Katholiken sagen, was sie darunter verstehen."

 

GESPRÄCHPROZESS DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ

  • "Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch" Zum Gesprächsprozess
  • Eine abschließende Auswertung des Gesprächsprozesses der DBK "Im Heute glauben": Drama oder Tragödie in fünf Akten? durch Luisa Fischer und Gerhard Kruip (Herder Korrespondenz) finden Sie hier
  • Kurz vor dem letzten Gesprächsforum in Würzburg 2015 ist der Beitrag "Verbesserung der Gesprächskultur Ja - aber kaum inhaltliche und strukturelle Fortschritte! Eine Zwischenbilanz des Gesprächsprozesses 'Im Heute Glauben'" von Luisa Fischer und Gerharad Kruip im Sammelband von Kirschner, Martin/ Schmiedl, Joachim (Hrsg.) (2015): Der Dialog geht weiter. Ergebnisse und Perspektiven des Gesprächsporzesses. Freiburg, S. 26-43. erschienen.
  • Hier finden Sie eine Dokumentation der Auswertungen des Gesprächsprozesses der Deutschen Bischofskonferenz "Im Heute glauben" in: Mannheim 2011, Hannover 2012, Stuttgart 2013,  Magdeburg 2014;
  • siehe auch hierzu http://www.memorandum-freiheit.de/zum-gespraechsprozess/
    Der Beitrag "Gibt es einen Neuaufbruch in der Katholischen Kirche?" von Prof. Kruip zum Mannheimer Auftakt des Dialogprozesses wurde im Internet bei "explizit.net" veröffentlicht. Um den Artikel lesen zu können, müssen Sie sich auf dieser Seite anmelden (auch kostenlos zur Probe möglich).